Der Maltaflor Effekt = Phytohormoneffekt

Malzkeime enthalten Phytohormone


Beim Mälzprozess werden Gerstenkörner angekeimt und bilden dadurch einen Grundstoff des Bieres. Das bekannte Malz.
Die so entstandenen Keimwurzeln der Gerstenkörner sind für Brauereien wertlos und wurden bisher meist zu nahrhaftem Tierfutter weiterverarbeitet.
Diese ersten Zellen, welche die Gerstenkörner in der ersten Wachstumsphase ausbilden, sind wahre Kraftpakete.
Die Malzkeimwurzeln enthalten viele Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Kohlenhydrate, Aminosäuren und Pflanzenhormone.



Um die gesunde Mischung für die Pflanzen abzurunden enthält Maltaflor noch Nachprodukte aus der Zuckerrübenverarbeitung sowie Malzstäube.
Dies optimiert die Pflanzen-Nährstoffzusammensetzung für viele Einsatzbereiche wie für die Düngung von Obst, Gemüse, Kräuter, Gemüse, Blumen, Sträucher, Bäume und Rasen.

der Maltaflor Effekt


Diese Kraftnahrung für die Pflanzen, bestehend aus Vitaminen, Enzymen, Spurenelementen, Kohlenhydraten, Aminosäuren und speziell die natürlichen Phytohormone bewirken ein unvergleichliches Wurzelwachstum.



Viele Versuche beweisen, dass Maltaflor in die Wachstumssteuerung der Pflanzen eingreift und diese u.a. zu einem vermehrten Wurzelwachstum angeregt werden.
Sogar das pyramidenförmige Wachstumsverhalten (apikale Dominanz) wie z.B. bei Fichtenbäumen, wird durch die Pflanzenhormone von Maltaflor positiv beeinflußt.

Wurzelmassebildung = wiederstandsfähige Pflanzen



Versuche mit Tagetesblumen zeigen, dass sogar gut mit Nährstoffen versorgte Pflanzen nicht annähernd die Wurzelmasse bilden können, die im Vergleich mit Maltaflor gedüngten Pflanzen erreichen.

Versuch:
links mit mineralischem Volldünger
rechts mit Maltaflor gedüngt

Versuch bei Rosenbeete

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